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notizen zum iud-bereich

ein rezept zur guten führung von usern

Posted by tschan on March 24, 2006

betrachtet man verschiedene websites fällt auf, dass in zahlreichen nicht berücksichtigt ist, dass sie eine mittel zur kommunikation sind. hasler gibt in ihrem text die user führen tipps, was für eine erfolgreiche kommunikation zu beachten ist (hasler 2005).

als erstes und oberstes prinzip gilt, dass die gestalter immer wieder die benutzerperspektive einnehmen müssen. zudem müssen sie drei erfolgskritische kontexte beachten: i) externer kommunikationskontext, ii) makrokontext und iii) mikrokontext.

externer kommunikationskontext

im externen kontext wird betrachtet, wo sich das unternehmen oder institution in bezug auf seine/ihre konkurrenten positioniert. die website sollte klar machen, inwiefern sich das unternehmen von den anderen abgrenzt und welches die herausragenden eigenheiten sind (online-medien als marketing-instrumente).

die zukünftigen user der website wollen schnell die erwünschte information aus der website erfahren. so besteht eine herausforderung in der gestaltung der websites: das informationsangebot muss möglichst explizit, gut strukturiert und schnell auffindbar bereitliegen, damit ein user es holt (hasler 2005: 84). um keine verwirrungen zu stiften muss die operationale informationsebene auf allen seiten einer website konsistent sein.

makrokontext

im makrokontext werden die rahmenbedinungen für die sitearchitekur – konzipierung der inhalts- und handlungsebene und deren zusammenspiel – bestimmt. um die hyperstruktur und hierarchie festlegen zu können muss eine möglichst umfassende bestandsaufnahme der inhalte, eine analyse der informationsarten und die bestimmung der relevanz für die zielgruppen gemäss kommunikationszielen durchgeführt werden.

nach hasler ist es ratsam, die dargebotene information zu klassifizieren (hasler 2005: 86f). in jeder website gibt es informationen die notwendig sind oder nur wünschswert oder gar bloss illustrativ. ist eine information notwendig, sollte sie auf einer webseite stehen, die in der hierarchie weit oben ist. im mittelfeld der hierarchie kommen wünschenswerte und im unteren feld die illustrativen informationen. d.h., um zu den notwendigen informationen zu gelangen, werden nur wenige links benötigt.

hasler nutzt das frame-script-modell der kognitionswissenschaft, um die navigation innerhalb der website festzulegen. unter frames wird “ein eher statischer wissenskomplex verstanden, eine art ‘rahmenwissen’ über erwartbare bestandteile, themen, vorstellungen und begriffe, die zu einem frame gehören. […] als script (abläufe, szenarien) werden die eher prozessualen wissenkomplexe eines frames bezeichnet, also die in einem frame ablaufenden handlungen, prozesse oder rituale […]” (hasler 2005: 88). für eine optimale userführung ist es günstig, wenn die bezeichnungen von hauptnavigationspunkten frames benennen und subnavigationspunkte unterframes oder scripts entsprechen.

mirkokontext

im mikrokontext werden fragen zur gestaltung der einzelseiten behandelt, wie die informationsstruktur und die verlinkung konzipiert sein müssen. d.h., es dreht sich um die konkrete inhaltich-textliche und operationale gestaltung der Einzelseite.

die textgestaltung unterliegt den gleichen textlinguistischen bedingungen wie ein printtext. vorsicht ist bei links mitten im text geboten. diese sind nur dort sinnvoll, wo es für die textaussage irrelevant ist, wenn die rezeption beim link unterbrochen wird.

referenz

  • hasler, ursula (2005). die user führen – analytisches konzept für den relaunch einer website. in: perrin, daniel & kessler, helga (eds), schreiben fürs netz, aspekte der zeilfindung, planung, steuerung und kontrolle (pp. 81-95). wiesbaden: vs verlag für sozialwissenschaften.
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    charakteristika von webtexten

    Posted by tschan on March 22, 2006

    gestern ist ein buch mit dem titel “schreiben fürs netz” bestellt worden. der zufall wollte es, dass ich gerade an der ausleihe tätig war, mir das buch in die hände fiel und ich nicht anders konnte, als das inhaltsverzeichnis zu konsultieren – spannende aufsatztitel zum thema publizieren im internet sprangen mir da ins auge.

    in einem aufsatz wird bspw. die these diskutiert, dass linearität bzw. nichtlinearität kein verlässliches kriterium zur unterscheidung von texten und hypertexten sei (lehr 2005). lehrs argumentation zeigt auf, dass zahlreiche printtexte ebenfalls nicht linear sind (bspw. enthalten texte bilder oder fussnoten bzw. anmerkungen unterbrechen die schriftzeichenkette), und dem leser – wie bei hypertexten – oft die möglichkeit gegeben ist, die (vermeintliche) linearität eines printtextes durch sein rezeptionsverhalten zu durchbrechen (bspw. mittels herauspicken interessanter passagen oder querlesen). also sind die unterschiede zwischen texten und hypertexten gar nicht so gross – entgegen der weitverbreiteten meinung, dass hypertexte eine eigene semiotische einheit bilden.

    was zeichnet hypertexte aus? die definition in wikipedia gibt als charakteristikum von hypertexten die netzstruktur der objekte an: die inhalte der objekte sind mittels verweise miteinander verbunden. lehr steht dieser beschreibung kritisch gegenüber, weil die reine existenz von links kein ausreichendes indiz für die zusammengehörigkeit der verknüpften dokumente ist. wie die grenzen eines hypertextes zu ziehen sind, bleibt bei lehr jedoch ungelöst. sie stellt lediglich fest, dass für die zusammengehörigkeit zu einem hypertext nicht eine gesamtkohärenz gefordert werden kann: websites von universitäten werden als einheit verstanden, da auf den seiten informationen zur institution zusammengestellt sind. aber die einzelnen webseiten haben nicht notwendigerweise einen engen, inhaltlichen zusammenhang.

    wenn auch die grenze eines hypertextes nicht angegebene weden kann, sind sich die wissenschaftler in der these einig, dass die navigation des rezipienten eine wichtige rolle bei der inhaltlichen strukturierung von hypertexten zukommt. aber dadurch wird dem autor die macht über seinen text entzogen. er kann das navigationsverhalten seiner rezipienten nicht steuern – so die gängige meinung in der von lehr zitierten literatur. 

    lehr setzt dem aber entgegen, dass immer mehr wissenschaftliche publikationen als hypertexte veröffentlicht werden und dass die eingrenzung der interpretationsspielräume für verfasser von wissenschaftlichen publikationen an oberster stelle steht. können die publizierenden aber die rezeptionsfolge nicht beeinflussen, folgt daraus, dass durch die gestaltung der betreffenden hypertexte sichergestellt sein muss, dass die chancen zu einer annhähernd einheitlichen sinnkonstitution gewährleistet wird (lehr 2005:70). wie wird dies bewerkstelligt?

    auch in hypertexten muss die möglichkeit der leseführung bestehen. lehr schlägt vor, dass ein autor auf der startseite eine optimale reihenfolge für die vollständige rezeption vorgibt. dennoch stellen die einzelnen webseiten (die als segmente des hypertextes anzusehen sind) in sich geschlossene informationelle einheiten dar, die isoliert gelesen werden können. das bedingt, dass der text im speziellen keine anaphorischen oder referentiellen bezüge zu texten auf anderen seiten enthalten. in metatextuellen blöcken stellt der autor information zur verfügung, die für das verständnis der aktuellen informationellen einheit notwendig sind. lehr schlägt noch einen zweiten metatextuellen block vor: die inhaltlich-argumentative einbettung des textes der aktuellen webseite in den gesamttext (in form des hypertextes). mit den beiden blöcken berücksichtigt der autor, dass nicht jeder leser mit der startseite beginnt (also die vorgeschlagene, optimale reihenfolge gar nicht kennt) und dass die quereinsteigenden leser die inhalte der aktuellen seite in denselben kontext stellen wie ein leser, der die lesereihenfolge befolgt. der dritte  punkt lehrs ist, dass neben diesen inhaltlichen blöcken verlinkungen nur sparsam eingesetzt werden sollen. diese links sollen zudem nur zu inhaltlich korrespondierende textstellen anderer informationeller einheiten des hypertextes führen - sie entsprechen also den querverweisen in printtexten (lehr 2005: 78f).

    die vorschläge lehrs zur leserführung in hypertexten eröffnet für die nutzer einen sehr ökonomischen zugang: auf die relevante information kann mittels der navigationsleiste schnell zugegriffen werden und der leser erfährt in den metatexten, in welchem zusammenhang die information gegeben worden ist. in printtexten ist genau der zweite punkt nicht gegeben. der leser muss sich den kontext selbst erarbeiten.

    aber leider sind mir keine websites bekannt, die nach dem muster von lehr aufgebaut sind. die mir bekannten wissenschaftlichen publikationen im netz kranken gerade daran, dass sie eingescannte printtexte sind, in welchen begriffe mit textpassagen verlinkt sind. keine navigationshilfe steht zur verfügung und meist verirrt man sich klickender weise im wald des hypertextes.

    wikipedia hypertext 

    Referenz

  • lehr, andrea (2005). linear oder nicht? – über die produktion wissenschaftlicher hypertexte. in: perrin, daniel & kessler, helga (eds), schreiben fürs netz, aspekte der zeilfindung, planung, steuerung und kontrolle (pp. 67-80). wiesbaden: vs verlag für sozialwissenschaften.
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    kommunikation von erneuerungen, events oder ähnliches

    Posted by tschan on March 19, 2006

    führt eine bibliothek eine neue dienstleistung ein, sieht sie sich vor der aufgabe, ihre benutzer darüber in kenntnis zu setzen. es stehen ihr eine breite palette verschiedener kommunikationsarten zur verfügung: so kann sie i) zu einem vortrag laden, in welchem die erneuerungen vorgestellt werden, sie kann ii) einen brief oder eine email versenden, oder sie stellt iii) ein plakat in den eingangsbereich, legt flyer bei der ausleihe bzw. information auf oder setzt die botschaft an prominenter stelle auf die homepage.

    kommunikationsart i) ist mit enormen personellen und zeitlichen aufwand verbunden, da die nutzer nicht nur über die erneuerungen informiert werden müssen, sondern zudem noch zum vortrag eingeladen werden müssen. diese strategie, um die öffentlichkeit zu informieren, scheint denkbar ungünstig zu sein. hingegen ist ein vortrag eine ökonomische art, intern (sprich das bibiothekspersonal) über neuerungen, geplante events etc. zu informieren. die mitarbeiter können schnell ins bild gesetzt werden und sie können die gelegenheit nutzen, ihren input beizusteuern.

    für die öffentlichkeit scheint die kommunikationsart ii) oder iii) geeigneter zu sein. iii) hat den nachteil, dass nicht kontrolliert werden kann, wer die information erhalten hat und wer nicht. ob die botschaft über die erweiterung des angebots bei den nutzern angekommen ist, kann erst nach einer gewissen zeit entschieden werden mittels beantwortung der frage, ob die dienstleistung genutzt wird oder nicht.

    werden die benutzer persönlich angeschrieben (ii), hat die bibliothek die gewissheit, dass alle benutzer über die erneuerung informiert sind. nachteil ist aber, dass potenzielle nutzer aussen vor bleiben.

    betrachtet man schweizer bibliotheken fällt auf, dass sie vor allem das medium homepage zur verbreitung von neuerungen, events oder ähnlichem benutzen. in bezug auf die verschieden möglichkeiten zu informieren, ist das präsentieren im web eine der einfacheren und billigeren methoden. aber die bibliotheken übergeben die verantwortung an die kunden: die nutzer müssen sich rühren, um über das aktuelle angebot einer bibliothek informiert zu sein.

    warum nutzen schweizer bibliotheken eigentlich nicht die möglichkeit, einen rss-newsfeed anzubieten, der die nutzer direkt über veränderungen auf der homepage informieren?

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    recherche-links

    Posted by tschan on March 9, 2006

    immer wieder bin ich in der bibliothek mit der frage “wie finde ich literatur zu thema xy” konfrontiert. bislang stürzte ich mich in den bibliothekskatalog und forstete dann die online-bibliografien in der zhb durch, um zeitschriften-artikel mit einschlägigen titeln zu finden, die ich anschliessend in den online-datenbanken suchte. zudem nutzte ich google, um zu sehen, was das netz so zu bieten hat.

    so auf die schnelle reichte dieser weg aus – aber ein dumpfes gefühl, ganz wichtige quellen und superinteressante links verpasst zu haben, blieb. nun musste ich letzthin einen sehr informativen eingang verbuchen: es handelte sich hierbei um eine erneuerungslieferung*, die u.a auf mehreren seiten links zum themenbreich bibliothekswesen enthielt. es juckte mich unter den fingern und ich sicherte mir gleich ein paar davon in der kategorie “useful”.

     

    * die lieferung war für hobohm, h.c et al. (2005). erfolgreiches management von bibliotheken und informationseinrichtungen. hamburg: dashöfer gmbh. (siehe inhaltsverzeichnis)

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    was npo-marketing auszeichnet

    Posted by tschan on March 9, 2006

    um mir klarheit bezüglich der semantik der phrase "marketing einer non-profit-organisation" zu verschaffen, nutze ich als einstiegsquelle das im nds verteilte skript, in welchem gleich auf seite 4 geschrieben steht, dass die grundlegenden gedanken und konzepte des marketings universell seien und in allen gebieten sowie organisationen anzuwenden.

    Gegenstand des marketings sei, daten inner- und ausserbetrieblicher bereiche zu sammeln, aufzubereiten und zu analysieren (skript, s. 5). zudem beinhalte das marketing … die effektive planung und konzeption von dienstleistungen in kenntnis der genauen anforderungen des marktes (skript, s. 7). "marketing" wird eingesetzt, um die bedürfnisse der kunden in zielmärkten zu erfassen, mit dem ziel, die produkte und dienstleistungen den wandelnden bedürfnissen anzupassen (skript, s. 6).

    also besteht kein unterschied zwischen güter- und dienstleistungsmarketing?

    kapitel 2 des skripts wird mittels der frage "wieso muss die marketingstrategie für eine non-profit organisation anderen gesetzmässigkeiten gehorchen, wie die für ein unternehmen der privatwirtschaft?" eröffnet. leichte verwirrung kommt auf… gesellt sich der begriff marketing zu der gruppe der ausdrücke, für die gilt 'im prinzip A, aber auch B'? überhaupt: ist die bedeutung von dienstleistung mit non-profit organisation deckungsleich? seite 7 des skripts scheint dies nahezulegen – aber ich erachte dies nicht als sinnvoll. ich würde eher die unterscheidung kommerziell vs. nicht-kommerziell vornehmen, wobei diensteistungen beides sein können. die arbeit einer bibliothek gehört bestimmt in den nicht-kommerziellen bereich: sie sind dienstleistungen einer non-profit organisation. die dienstleistung eines frisörs oder eines bäckers sind wohl eher nicht nicht-kommerzieller natur, weshalb ich coiffure-läden oder bäckerstuben zu profit organisationen zähle.

    die charakteristische eigenschaft einer non-profit organisation wäre demzufolge, dass die organisation nicht gewinnorientiert ist. sie muss ihre umtriebskosten nicht selber berappen, sondern sie wird gesponsert und/oder sie verwendet die mitgliederbeiträge dazu. das hat zur folge, dass eine non-profit organisation sowohl potenzielle sponsoren als auch mitglieder mit ihren aktionen oder leistungen zu berücksichtigen hat.

    was bedeutet dies nun für das marketing einer non-profit organisation?

    non-profit organisationen veräussern meist keine produkte sondern ideen oder sie vertreten soziale ziele. das marketing einer solchen organisation muss dafür sorge tragen, dass die richtigen strategien gewählt werden, um die ideen in die welt herauszutragen. das ziel ist nicht einen gewinn davonzutragen, sondern sponsoren und mitglieder an land zu ziehen (was m.e. indirekt aber mit einem gewinn vergleichbar ist). und hier schliesst sich der kreis, denn die mittel und wege, wie das marketing die strategien festlegt, sind genau diejenigen, die auch beim marketing von konsumgütern, industrieprodukten oder dienstleistungen genutzt werden. aber das non-profit-marketing sieht sich vor spezifischen problemen, die in den anderen bereichen nicht auftreten (siehe dazu bruhn 2004: 36 und 2005: 41-50).

    eine schwierigkeit liegt darin, den relevanten markt abzugrenzen und das "produkt" zu charakterisieren. zudem muss das non-profit-marketing verschiedene gruppen ansprechen: zum einen existierende oder mögliche sponsoren, zum anderen gegenwärtige oder zukünftige mitglieder und nicht zu vergessen die mitarbeiter der organisation. darüberhinaus sieht sich das marketing vor der hürde, dass mitarbeiter oder auch empfänger zum teil negativ dem begriff marketing gegenüber stehen.

    fazit: die mittel des non-profit-marketing sind dieselben wie diejenigen des profit-marketing, aber die zu berücksichtigenden schwierigkeiten sind unterschiedlich. das ziel des non-profit-marketings ist ebenfalls eine effektive planung und konzeption von dienstleistungen in kenntnis der genauen anforderungen des marktes. kern des marketing-management ist der marketingplan, dessen funktionen unter anderem sind, marketingstrategien umsetzbar zu machen, chancen und risiken der organisation zu identifizieren, die zielorientierung der organisation zu fördern oder die erfolgskontrolle zu unterstützen. als ausgangspunkt des marketingplans ist die situationsanalyse (die nicht hier behandelt werden soll, aber siehe diskussion dazu in marketing II und III).

    literatur:

    • bruhn, m (2004). marketing, grundlagen für studium und praxis. wiesbaden: gabler.
    • bruhn, m (2005). marketing für nonprofit-organisationen, grundlagen-konzepte-instrumente. stuttgart: kohlhammer.
    • holländer, st. und graumann, s. (2005). grundlagen des marketing – theorie und praxis im informationsbereich. unver. manuskript.

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    frust und lösung

    Posted by tschan on March 4, 2006

    seit zwei tagen versuche ich verzweifelt auf mein dashboard des wordpress-blog zu gelangen. wordpess-seite starten, benutzername und passwort eingeben – … und starren auf die meldung, dass der server die seite nicht finden kann. erste lösungsstrategie: neues passwort. aber es nutzt nix.

    frustriert, entnervt und ratlos wende ich mich an herrn wenk. die erklärung für das phänomen ist, dass wordpress auf der festplatte cookies ablegt, die verursachen, dass ich ständig angemeldet bin. ersichtlich ist dies, wenn ich auf meine blog-seite gehe, dass oben eine kleine Zeile existiert mit den Botschaften “My Dashboard… Howdy” etc.

    so – jetzt hat der meister selbst gerade die erklärung mündlich publik gemacht…

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    durchgelesen

    Posted by tschan on March 1, 2006

    jetzt habe ich mir mal die zeit genommen, um alle in der klasse bislang produzierten blog-beiträge und kommentare durchzulesen und habe festgestellt, dass i) die thematische breite der beiträge ziemlich weit ist, ii) dementsprechend variabel die kommentare sind (von amüsant bis zweckmässig) und iii) manche ja fleissigst dabei sind.

    aufgrund des inputs habe ich beschlossen, meinen blog etwas aufzupeppen und habe als erstes ein paar links angebracht (wobei manche zugegebenermassen wiederholungen von anderen teilnehmern sind – für mich aber das wieder auffinden  ernorm erleichtert). jetzt bleibt mir nur noch herauszufinden, wie ich mich schneller über veränderungen in den klassen-blogs benachrichtigen lassen kann. da geistern ja auch schon einige vorschläge in unserer blog-landschaft herum – es mangelt momentan an der umsetzung.

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    nun auch dabei

    Posted by tschan on February 27, 2006

    eigentlich wollte ich ja als erstes was seriöses schreiben … aber nun reicht es doch nur zu einigen unnötigen statements zu meinem heutigen tag: nachdem ich erfolgreich den fasnachtsklängen in luzern entkommen bin, erwartete mich eine sonne in zürich – der wahnsinn. nur konnte ich sie nicht geniessen, hatte ich doch noch so einige punkte zu erledigen. und natürlich wollte ich noch bloggen. jetzt – spät abends – zwar entkräftet aber dennoch zufrieden, ist doch die liste fast abgearbeitet, fällt mir nichts gscheites mehr ein. also simpel und einfach:
    hier ist mein blog – und das nächste mal etwas, was einem “lernjournal” gerecht wird.

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